#30TDC | Teil 4/7: Dankbarkeit, für das was ist, kultivieren

Dankbarkeit 30 Tage Declutter Challenge

Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit für eine gründliche Reinigung Deiner Wohnung genommen? Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit genommen etwas zu reparieren oder instandzusetzen? Dafür fehlt Dir die Zeit oder Motivation? Wie wäre es wenn Du mit nur einem Gedanken von einem Gefühl des Mangels hinzu einem Gefühl der Fülle kämst? Eine Reinigung mit klarem, frischem Wasser kann nicht nur ein Ritual zur Kultivierung von Dankbankkeit für den eigenen Wohnraum, sondern auch für Deinen Alltag, sein.

Wir wohnen in unseren vier Wänden oft nur so vor uns hin. Stehen morgens auf, hetzen in die Arbeit, kommen abends wieder heim, essen was und gehen als bald wieder zu Bett. Am Wochenende rufen lästigen Pflichten, das Aufräumen und Putzen, Reparieren und Instandsetzen. Manchmal zwickt es wo und wir wissen gar nicht genau wo dieses Gefühl herkommt. Wir schauen nur ab und zu in unserem Wohnraum vorbei, geschweige denn, dass wir regelmäßig genau hin schauen. Wir nehmen uns manchmal zu wenig Zeit den Wohnraum richtig wahrzunehmen.

Was es auch ist, alles darf genau so sein, wie es ist. Auch wenn Du einen Widerstand spürst, ist es genau so wie Du es derzeit für Deinen Weg brauchst.

Deshalb dreht sich dieser Impuls um jene Bereiche, die für Dich nicht so stimmig sind, die Du derzeit jedoch nicht verändern kannst. Sowie auch um jene Bereiche, die Du bisher gemieden hast. Mangels Zeit oder Motivation. Das kann der Kühlschrank sein, der schon länger nicht mehr gewischt wurde. Oder ein anderer Teil Deiner Wohnung, der aus Deinem Fokus gerutscht ist. Bringen diesen Faktoren Deiner Wohnung Dankbarkeit aus der tiefen Deines Herzens entgegen.

Aktiv kannst Du diese Bereiche reinigen, aufräumen oder instandsetzen. Während Du dies tust, sei dankbar dafür, dass es so ist wie es ist. Sei während diesen Tätigkeiten ganz achtsam bei jeden Handgriff, den Du machst. Gerade bei einer Reinigung lässt sich das am besten versinnbildlichen. Du gießt klares, frisches Wasser ein, tauchst das Reinigungstuch hinein und wischt damit all das ab was Dir im Wege zu purer Dankbarkeit steht. Das klare, frische Wasser zieht sich wie ein Film über den Bereich und lässt diesen in neuem Glanz erstrahlen.

Passiver kannst Du das auch unter der Dusche praktizieren. Denke an jene Faktoren Deines Wohnraumes, die Du als störend wahrgenommen hast, und wasche mit klarem, frischem Wasser all Deine Widerstände und Abneigungen ab. Das Wasser aus purer Dankbarkeit legt sich über Deine Haut und fließt über in Dein Herz. Dann kannst Du wahrnehmen wie sich die Dankbarkeit, welche von Deinem Herz herausströmt und mit der Dankbarkeit von außen verbindet und verstärkt.

                                                                   
Wozu ist das gut?

Unser Wohnraum ist, nach unserer eigentlichen Haut und unserer Kleidung, unsere dritte Haut. So wie wir mit diesem umgehen, kann sich das auch auf unser Leben übertragen. Manchmal dürfen wir uns Aufgaben stellen, die wir nicht so gerne mögen. Wir können es uns schwer machen, in dem wir eine unliebsame Gegegebenheiten und Pflichten schlecht reden und denken. Das führt dazu, dass es uns zweimal schlecht gehen. Die bessere Variante ist jedoch die Kultivierung von Dankbarkeit. Der Effekt davon ist… Probiere es einfach mal aus! Es lohnt sich.

Fazit: Dankbarkeit im Alltag leben

Ich finde, dass wir am einfachsten von einem Gefühl des Mangels, zu einem Gefühl der Fülle kommen, in dem wir dankbar dafür sind was ist. Es geht gar nicht darum alles zu mögen was ist, oder alles – auf Biegen und Brechen – zum Positven zu wenden, sondern um pure Dankbarkeit. Das bedeutet, dass wir alles was uns begegnet wertschätzen dürfen. Auch wenn es uns auf den ersten Blick nicht gefällt – und eventuell auch am zweiten nicht – ist es wichtig „Danke“ zu sagen. Alles was ist lehrt uns etwas und ist daher ein großes Geschenk.

Die Visualierung mit dem klaren, frischen Wasser lässt sich auf alle Bereiche Deines Lebens, nicht nur auf die Deines Wohnraumes, übertragen.

In den WhatsApp Newsletter haben sich nun schon einige Personen eingetragen, die motiviert sind einiges oder vieles loszulassen. Du bist mit dem Entrümpeln also nicht alleine. Wenn Du wissen möchtest, ob und wie ich entrümple, kannst Du mir auf Instagram oder Facebook folgen. Hier melde ich mich aus den Stories.

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Bleib‘ wie Du bist & wachse über Dich hinaus!


Alles Liebe,
Viktoria

Links
Hier geht es Kick Off Folge + zur WhatsApp Anleitung
Hier geht es zum ersten Teil: Entdecke Deinen Wohlfühlort

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