Hallo Fastenzeit! Ziele, Motivation und ein bisschen Druck

Ich habe spontan entschieden, dass ich eine 40 tägige Fastenkur mache. Bis vor einem Jahr ist die Fastenzeit spurlos an mir vorbei gegangen. Ich bin immer erst darauf aufmerksam geworden, als sie schon wieder vorbei war. Doch dieses Jahr ist es anders.

Vor drei Wochen hat mich eine ehemalige Kollegin aus meinem allerersten Job angeschrieben. Wir haben damals nur ein Jahr zusammengearbeitet, doch über Facebook konnten wir immer verfolgen was die andere macht. So habe ich mitbekommen, dass Birgit sich als Yogatrainerin selbstständig gemacht hat und das Yoga Zentrum in Mödling leitet. Auch auf einigen Events wie der Yogaconvention im Wiener Burggarten war sie mit ihrem Yogastudio vertreten.

Fasten, aber mach’s Dir bitte leicht

Aber zurück zu dem spontanen Fasten. Birgit hat mir also geschrieben und mich gefragt, ob ich Lust hätte, an einer Facebook Aktion mit dem Titel „Mach’s Dir leicht“ mitzuwirken. Klar hatte und habe ich Lust darauf. Kurz nach ihrer Nachriht war alles niet- und nagelfest. Von 24. März bis 4. April darf ich, diese Aktion 10 Tage lang, unter dem Motto „Dein Zuhause“, hosten. In dieser Zeit stelle ich Tipps & Tricks für den Wohnraum zum alltagstauglichen Umsetzen bereit. Neben meinem Schwerpunkt gibt es auch noch die Themen Deine Zeit, Dein Körper und Dein Geist.

Start der Aktion

Heute, mit 1. März, startet die Aktion, bekanntlicherweise, da ja heute die Fastenzeit startet. Den Anfang macht heute Lena, Chefredakteurin der Zeitschrift yoga.ZEIT. Es war anfangs zwar nicht mein Plan bei den anderen Themen aktiv dabei zu sein, doch irgendwie passt es doch gut rein. Und wenn ich ehrlich bin, kommt diese Aktion sogar wie gerufen. Da es bei der #30TageDeclutterChallenge mit ein wenig Druck, durch Dich als LeserIn schon so gut geklappt hat durchzuhalten, übe ich jetzt auch wieder ein bisschen Druck aus, um das Fasten durchzuhalten.

Aufgabe Nr. 1

Nimm Dir 10 Minuten Zeit und notiere welche Ziele hast Du selbst für die Zeit von „Mach’s Dir leicht“ hast und auch, welche Motivation dahinter steckt.

Was für eine schöne Übung & wie lang ich mir das ohnehin schon überlegen und schriftlich festhalten wollte.

Die Fastenzeit startet also heute und geht bis zum 15. April. Meine Ziele für diese Zeit setzen sich aus Sport, Entspannung, Inspiration und einfach einer Neugierde am Leben zusammen.

Ziele schwarz auf weiß

  • Ich hole mein Rad wieder aus dem Keller und fahre mindestens die halbe Strecke zur Arbeit und wieder retour.
  • Ich esse weniger Industriezucker, eigentlich wollte ich „keinen“ schreiben, aber ich habe heute schon ein Glas Erdbeersaft in der Arbeit getrunken. Somit ist „weniger“ realistisch.
  • Ich starte Anfang April mit Yoga & gehe mindestens drei Mal pro Woche in eine Stunde.
  • Ich habe den 2. Durchgang der #30TageDeclutterChallenge durchgeplant.
  • Ich leite meinen Frauenkreis & traue mich diesen zu bewerben. Deswegen auch gleich hier der Link dazu. 😉
  • Ich lese angefangen Bücher zu Ende, bevor ich ein Neues starte.
  • Ich kultiviere: „Wenn du nichts Positives zu sagen hast, sage lieber nichts.“
  • Ich meditiere wieder regelmäßig.
  • Ich gehe früher schlafen und feiere mehr.
  • Ich vermeide wieder verstärkt Plastikverpackungen.
  • Ich verkaufe mein Auto.

Es ist manchmal erschreckend wie schnell sich ein Trott einschleicht. Umso besser ist es, dass ich zwei Monate nach den Neujahrsvorsätzen (hatte ich überhaupt welche?) Tabula Rasa machen kann. Vorallem das Niederschreiben von Zielen wirkt sich auf die Umsetzung enorm aus. Es geht mir nicht darum alle genannten Ziele vollends umzusetzen, sondern viel mehr um das Bewusstmachen, was meine Ziele sind, um mich dahingehend auszurichten.

Wie sieht es bei Dir aus? Nutzt Du die Fastenzeit? Oder lässt Du sie vorüber ziehen?

von Herzen,
Viktoria

PS Minimalismus bedeutet für mich mir die Frage, nach dem was ich im Leben wirklich-wirklich brauche, zu stellen.

Mach’s Dir leicht – zum Mitmachen in der Facebook Gruppe: Mach’s Dir leicht

3 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hola Viktoria,

    was für eine crazy Idee: 40 Tage Fasten, vielleicht dabei wandern auf dem Jakobsweg nach Santiago? Vielleicht mit Deiner ganzen Anhängerschaft, im nächsten Jahr? Ich helfe Dir gerne, falls Du Hilfe brauchst:-)

    Utreia, Udo

    1. Hi Udo,

      Sollte ich den Jakobsweg mal gehen, werde ich das wohl alleine tun. 😉

      Danke für Deinen Input und ich habe da so eine Idee mit Fasten & Wandern.. ich fühle nochmal in mich hinein… Jedenfalls werde ich hier dann darüber berichten.

      Alles Liebe,
      Viktoria

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.